
wir haben im Stadtgebiet mit verstärktem Auftreten von Bärenklau (einheimischer Wiesen-Bärenklau und eingewanderter Riesen-Bärenklau) zu rechnen. Beide Bärenklau-Arten rufen fototoxische Reaktionen auf der Haut hervor (der Riesen-Bärenklau stärker) und stellen damit ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar.
Im Stadtgebiet Schmalkalden wurden erneut Befallsstellen mit dem Eichenprozessionsspinner festgestellt.
Aktuell in den Bereichen:
Gartenanlage Gießelsberg
Gartenanalage Pfaffenbach
Rundwanderweg Gießelsberg
Krumme Hohle
Über d. Krummen Hohle
In der Klinge, 98574 Schmalkalden
Gartenanalage/ Wanderweg Näherstille
An Gewässer (Feldweg) – Stille
Stiegweg, 98574 Springstille
Asbacher Weg, 98574 Schmalkalden
Dippachsgrund, 98574 Schmalkalden
Zuwegung/ Spielplatz für Waldkindergarten Breitenbach
Posteiche
Gartenanlage Waibachswand/Grasberg
Gartenanlage Queste
Berghof Queste
Der Pflanzensaft des Riesenbärenklaus enthält Stoffe, die in Verbindung mit Sonnenlicht schwere Hautreaktionen auslösen können. Bereits ein kurzer Hautkontakt kann zu:
• starken Rötungen,
• schmerzhaften Blasenbildungen,
• Verbrennungen ähnlichen Verletzungen sowie
• langanhaltenden Pigmentveränderungen
Besonders gefährdet sind spielende Kinder sowie Personen, die die Pflanze bei Garten- oder Pflegearbeiten berühren.
Der Riesenbärenklau ist eine auffällige Pflanze mit folgenden Merkmalen:
• Wuchshöhe von bis zu 4 Metern,
• große, tief eingeschnittene Blätter,
• dicker, hohler Stängel mit rötlich-violetten Flecken,
• große, weiße, schirmförmige Blütenstände.
Sollten Sie Riesenbärenklau entdecken, so werden Sie gebeten, das Grünflächenamt Schmalkalden umgehend zu kontaktieren!
Ansprechpartner: Herr Floßmann
Tel. 03683 667-217
E-Mail: n.flossmann@schmalkalden.de





